Der schöne Dam Esco ist wieder da ! Er hat ein Date mit Dylan Cox, dem Ficker der den Boys mit seinen 22 cm die Fotzen zerstört. Die beiden Treffen sich und Dam Esco kriegt was er sich verdient hat : Er wird gefickt wie eine echte Schlampe, Dylan gibt ihm keine Gnade.
An einem Morgen in New York zieht es Eric in der Fotze – er braucht dringend einen Schwanz. Online findet er den passenden Fickhengst, und ganz wie in alten Tagen baut er seine Kamera vor dem Bett auf, bevor er die Tür offen lässt und auf allen Vieren auf seinen Stecher wartet. Die heiße Ficksau kommt herein und besamt ihm die Rosette. Alles aufgezeichnet von Erics Kamera.
In einer Ecke sind zwei Kerle dabei sich aufzugeilen. Ein dritter entdeckt sie - sein Schwanz zuckt und wird stahlhart, er folgt den beiden, bis die drei in einer wilden Fickorgie übereinander herfallen. Jérome kriegt die Fotze ohne Gnade aufgefickt und Mund und Arsch mit heißem Cum abgefüllt.
Als Milan in die Bar kommt wird gerade geschlossen, doch ein Bartender lässt ihn dennoch herein. Aus gutem Grund : Im Keller gibt es zwei Gloryholes wo die beiden Drinkmixer ihre Prachtrohre präsentieren. Milan lässt die Gelegenheit nicht verstreichen und melkt die fetten Riemen. Anschließend ficken die beiden ihn durch die gesamte Bar. Milan spritzt einem der Bartender seine Soße in die Fresse und lässt sich weiter durchziehen, gerne auch mal mit beiden Rohren gleichzeitig im Loch. Am Ende hat er die doppelte Ladung im Arsch.
An diesem Tag war Valentino allein in der Bruchbude, seine Mitbewohner Romeo, John und Douglas waren abwesend. Er nutzte die Gelegenheit, um Ruben mitzunehmen, den er in einem Park anzapfte. Der Bogosi kam mit Ruben nach Hause, der ihm den Arsch versohlte.
Der attraktive Jeremy hat ein Date mit dem Machofucker mit XXL-Rute, Peto Coast, der ihn im Keller einer Bar aufsucht. Die Hure Jeremy ist schon auf allen Vieren und streckt Peto den engen Knackarsch entgegen. Der Deutsche Megahengst verliert keine Zeit und nimmt die Fotze ordentlich ran. Jeremy muss einige grobe Fick-Attacken überstehen, bevor ihm der Machofucker die wunde Fotze mit warmer Sahne abfüllt.